Gefesselt und abgerichtet: Der Latex-Quickie, der mich zur Hobbynutte machte


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Das Schnalzen nasser Lippen, wenn sein Schaft mein Maul füllt, und ich merke, dass es längst keine Barmherzigkeit mehr gibt. Ich war gefesselt auf dem Bett, als er mich ohne Rücksicht nahm. Seine Dominanz ließ keinen Raum für Grenzen. Erst trieb er seinen Schwanz immer tiefer in meinen Rachen, bis ich würgte, dann sperrte er mir den Knebel zwischen die Zähne, damit ich nur noch gurgelnd funktionierte. Meine Abrichtung zur Latex-Hobbynutte, das war sein Ziel, und ich war willig, es zu erfüllen. Während er meine Fotze gnadenlos durchfickte, verlor ich völlig die Kontrolle. Wehrlos, benutzt, genau das, was ich sein sollte. Sein perverser Spielzeuggenuss, mein Kontrollverlust. Am Ende kam es aus seinen Eiern in einem Sperma-Schwall, der mich beschmutzte wie die dreckige Hobbynutte, die ich für ihn bin. Sieh dir an, wie weit ich in dieser Spielart gehe.












